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Datenschutz für kleine Unternehmen

wie kam es dazu?

Ich bin (dipl.) Kommunikationsdesignerin und gründete, nachdem ich einige Jahre Berufserfahrung sammelte, im Jahr 2013 das Unternehmen, das heute als WEITSICHT DESIGN bekannt ist. Spezialisiert auf die Entwicklung von Marken, erstelle ich für meine Kunden alles was für die Außendarstellung eines Unternehmens benötigt wird. Vom Logo, über die Visitenkarte, bis hin zur Website.

Die Kundenprojekte sind das eine, das Führen eines Unternehmens nochmal etwas anderes. Nach dem Prinzip „Unwissenheit schützt vor Strafe nicht“, habe ich mich so umfassend informiert, wie es mir möglich war. Ich habe Schulungen besucht und Bücher gelesen und mir Rat bei alten und erfahrenen Hasen geholt, um mich fit zu machen. Unter anderem zum Thema Buchhaltung, Technik, rechtliche Themen wie Urheber-, Nutzungs- und Markenrecht, aber auch Vertragsrecht und die GoBD.

Hierzu gehört auch die Berücksichtigung und Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bedingungen. Im speziellen: Datenschutz für kleine Unternehmen und Selbstständige.

Zu meinem Glück interessieren mich diese Themen und ich möchte sie verstehen und umsetzen können und somit natürlich auch meiner Pflicht als Unternehmer nachkommen.

Lange Rede, kurzer Sinn: ich mache nicht alles selbst und das könnte und will ich auch nicht. Aber was ich machen kann, das tue ich und dazu gehört auch der Datenschutz. Und ich habe Spaß daran.

Datenschutz für kleine Unternehmen - Porträt Lilly Csizmazia

Lilly Csizmazia

dipl. Kommunikationsdesignerin
& Datenschutzbeauftragte
Als Nachweis meiner vorhandenen Datenschutzkenntnis habe ich 2022 daher das Zertifikat „betrieblicher Datenschutzbeauftragte (IHK)“ erworben.

Warum „betrieblicher Datenschutzbeauftragte“? Ein betrieblicher Datenschutzbeauftragter kann sowohl ein interner Mitarbeiter sein als auch ein externer Dienstleister.

Beides hat wie so oft, Vor- und Nachteile und jedes Unternehmen muss selbst entscheiden, welcher Weg hier gegangen wird. Wichtig ist das Vorhandensein des Fachwissens, der Qualifikationen und die Datenschutzpraxis des DSB, die vorgeschrieben sind.

Mir war besonders wichtig, dass die innerbetrieblichen Prozesse im Vordergrund stehen.

Das Datenschutzgesetz (BDSG) ist nicht neu

Das Datenschutzgesetzt (BDSG) ist nicht neu, aber seit der Einführung der DS-GVO am 25. Mai 2018, hat sich der Stellenwert stark verändert und natürlich auch einige Anforderungen.

Um der DS-GVO und dem BDSG gerecht zu werden, beschäftigte ich mich erneut intensiv mit der Umsetzung und stieß bald an meine Grenzen.
Auch im Austausch mit meinem Umfeld, bei Kollegen, Partnern und Kunden habe ich immer wieder festgestellt, dass eine große Unsicherheit herrschte. Aber auch Angst vor Strafen und extreme Unterschiede beim Wissensstand und der Durchführung war vorhanden. Sichere Anlaufstellen (unabhängig von Behörden) fehlten.

Nicht nur intern ist mir der Datenschutz wichtig, auch habe ich viele Schnittstellen bei Kundenprojekten. Gerade wenn es um Websites geht oder Social Media.
Natürlich bekomme ich auch viel von den Unternehmen meiner Kunden mit und konnte somit über die Jahre hinweg einen Einblick in die verschiedensten Branchen und deren Bedürfnisse bekommen.

Mit COVID-19 hat sich wiederum vieles verändert

Mit COVID-19 hat sich wiederum vieles verändert. Nicht nur ist Homeoffice und mobiles Arbeiten zur Normalität geworden, wir sind auch alle noch digitaler geworden und das Abgeben von eigenen Daten (personenbezogenen Daten) zur Nachverfolgung ist fast schon selbstverständlich.

Der Schutz der eigenen Daten wird immer wichtiger und die Abgabe der personenbezogenen Daten wird immer mehr hinterfragt und das Verständnis für die Datenschutzgesetze steigt.
Aber wie ist das aus Sicht eines Unternehmers? Gerade Selbstständige und kleine Unternehmen sehen viel Zeit- und Kostenaufwand in der Einhaltung und Umsetzung der DS-GVO.

Datenschutz für kleine Unternehmen

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: alles halb so schlimm.

Datenschutz für kleine Unternehmen ist machbar. Und genau hier ist mein Ansatz. Ich will selbstständige und kleine Unternehmen dabei unterstützen, den Datenschutz im eigenen Unternehmen umzusetzen, da ich den gleichen Hintergrund habe und die Prozesse und Herausforderungen nur zu gut kenne. Das war der Startschuss für MINDfull DATA.

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